NeuroEvents | Weiterbildung & Veranstaltungen im neurowissenschaftlichen Kontext

Empathie

Interpersonelle Attraktion: Wenn Hirne zueinander passen

Studie aus Lübeck, Berlin und Tübingen untersuchte erstmals die neuronalen Grundlagen interindividueller Unterschiede in der zwischenmenschlichen Anziehung Ein makelloser Körper, materieller Reichtum und vorbildliches Verhalten machen attraktiv, so lehrt es die klassische Attraktivitätsforschung. Doch wie kommt es, dass Menschen sich zu ganz unterschiedlichen Partnern hingezogen fühlen, dass der eine diese

Menschen könnten wie Tiere über Duftstoffe kommunizieren

Zarter Duft nach Magnolien aktiviert menschlichen Pheromonrezeptor. Geruchsmolekül Hedion löst unterschiedliche Gehirnaktivität bei Männern und Frauen aus. Es ist umstritten, ob Menschen so wie Tiere über Pheromone miteinander kommunizieren. Zellphysiologen der Ruhr-Universität Bochum haben nachgewiesen, dass der Duftstoff Hedion den Pheromonrezeptor VN1R1 aktiviert, welcher in der menschlichen Riechschleimhaut vorkommt. Gemeinsam

Empathie in Videospielen kann unsoziales Verhalten verringern sowie verstärken

Unserer Untersuchung zufolge reicht es nicht unbedingt aus, gewaltsamen Szenen in Videospielen ausgesetzt zu sein, um unsoziale Reaktionen hervorzurufen“, erklärt Dr. André Melzer, Dozent für Psychologie an der Universität Luxemburg.  „Nehmen Spieler die Rolle prosozialer Figuren in gewaltsamen oder blutrünstigen Spielen ein, tendieren sie zu einem prosozialen Verhalten“, fügt er

Wie beeinflussen Werte die Lebenszufriedenheit?

Sozialpsychologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg untersuchten in einer aktuellen Studie, welche Eigenschaften und Werte den Weg zu Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit und Glück ebnen. „Agency“ und „Communion“ – so werden die „Big Two“, die zwei fundamentalen Dimensionen der sozialen Kognition genannt. Dabei steht „Agency“ für persönliche (sogenannte agentische) Eigenschaften wie etwa Kompetenz, Zielstrebigkeit